• WOCHENSTATISTIK "ZENTRALE LEITSTELLE GERA"

    Die Zentrale Leitstelle Gera hat in der Zeit vom 14.11. – 20.11.2022 insgesamt 1393 Notrufe entgegengenommen. Es wurden 2310 Einsätze disponiert. Diese teilten sich in 986 Rettungseinsätze, 550 Krankentransporte, 86 Hilfeleistungseinsätze, 26 Brandeinsätze und 662 sonstige Einsätze. Nicht alle Anrufe und Hilfeersuchen erreichen uns über den Notruf 112, deshalb entstehen diese Zahlen. Die Feuerwehr Gera bewältigte in der Zeit 109 RTW Einsätze, 27 Hilfeleistungseinsätze und 9 Brandeinsätze.
  • SONDEREINHEIT DER FEUERWEHR GERA - DIE HÖHENRETTUNG

  • ICH BENÖTIGE HILFE, KENNE MEINEN STANDORT ABER NICHT

    Was passiert, wenn ich einen Unfall habe, den Notruf wählen kann, aber dem Disponenten in der Leitstelle meinen Standort nicht nennen kann? Kommt dann keine Rettung zu mir? Suchen sie mich stunden- oder gar tagelang? Was muss ich tun? Ganz einfach! Die Zentrale Leitstelle Gera hat die Möglichkeit, meine genaue Position festzustellen und sogar Livebilder vom Ereignisort zu beziehen. Wie das genau funktioniert seht ihr im Video.
  • WIR SUCHEN VERSTÄRKUNG

    Mehr Informationen findest du hier.
  • FREIWILLIGE FEUERWEHR GERA-MITTE TRAINIERT VERSCHIEDENE EINSATZSZENARIEN

    Hier gibts einen kleinen Einblick in die Aus- und Fortbildungstage der Freiwillige Feuerwehr Gera-Mitte. Eine von insgesamt 11 Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Gera, welche rund um die Uhr bereit stehen um zu helfen!
  • DR.EMKUS BEI DER FEUERWEHR GERA

  • ERHÖHTE WALDBRANDGEFAHR IN GERA - DAS IST ZU BEACHTEN

In der aktuellen Energiekrise befürchten der Deutsche Feuerwehrverband und das Schornsteinfegerhandwerk einen Anstieg von Bränden und CO-Unfällen im Haushalt. Sie warnen eindringlich vor Wärme-Experimenten in Wohnräumen und halten genau wie die Intensiv- und Notfallmediziner Kohlenmonoxid-Warngeräte in jedem Haushalt für sinnvoll.

Improvisierte Heizungen sind lebensgefährlich

"Viele Menschen wollen Heizkosten sparen, deshalb werden sie in diesem Winter vermehrt mit Kaminen und Öfen heizen. Besonders gefährlich wird es, wenn Notfeuerstätten durch den Verbraucher selbst aktiviert werden oder alternative Heizmethoden wie brennstoffbetriebene Geräte in Innenräumen zum Einsatz kommen. Hier besteht Lebensgefahr", so Andreas Walburg, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks und empfiehlt zum Schutz vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen den Einbau von CO-Warnmeldern.

Nur CO-Melder warnen vor der tödlichen Gefahr

"Der Mensch selbst kann Kohlenmonoxid weder riechen, sehen noch schmecken. Nur technische Sensoren können das lebensgefährliche Kohlenmonoxid in der Raumluft zuverlässig detektieren", erklärt Prof. Dr. Björn Jüttner, Sprecher der Sektion Hyperbarmedizin in der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er ergänzt: "Gemäß unserer neuen S2K-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der CO-Vergiftung ist deshalb der Einsatz von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in jedem Haushalt sinnvoll." CO-Melder überwachen permanent die Umgebungsluft in Wohnräumen und schlagen bei gesundheitsgefährdenden CO-Konzentrationen sofort Alarm.

Auch wir, die Feuerwehr Gera, warnen vor der tödlichen Gefahr durch Kohlenmonoxid und empfehlen den kauf eines CO-Warnmelders!


Quelle: www.co-macht-ko.de

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