In wenigen Tagen neigt sich das Jahr 2009 dem Ende entgegen. Das Jahr, in dem vor 150
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Jahren die Feuerwehr Gera, genau genommen die Freiwillige Feuerwehr (FF), gegründet wurde.
Dieser Jahrestag stand im Mittelpunkt vieler Aktivitäten, wenngleich nicht immer alles optimal vorbereitet war; letztlich war die Resonanz bei der Bevölkerung positiv wie bei den meisten Feuerwehrleuten.
Die Angehörigen der Geraer Feuerwehren standen bei vielen Einsätzen Ihren Mann (natürlich auch ihre Frau), wofür allen Kräften Dank und Anerkennung gebührt. Manches wurde auf den Weg gebracht, manche Wünsche blieben offen und werden wohl auch 2010 nicht erfüllt.
Vielleicht ist Wunsch das falsche Wort, denn Ausrüstung dient nicht der Befriedigung der Feuerwehr sondern dient der Gewährleistung der Sicherheit für die Geraer Bevölkerung und Wirtschaft.
Die personelle Situation bei den hauptberuflichen Kräften verschärft sich weiter und führt zu einer schrittweisen Reduzierung der noch besetzbaren Funktionsstellen auf den roten Autos; von einstmals 23 auf 2010 noch 16. Daraus ergeben sich wachsende Anforderungen an die Kräfte der FF, wobei auch deren Personal langsam aber stetig sinkt.
Deshalb haben Stadt und Stadtfeuerwehrverband eine Kampagne zur Nachwuchsgewinnung gestartet. Diese Probleme und die sich daraus ergebenden Aufgaben werden die Feuerwehr auch weiterhin beschäftigen.
An dieser Stelle soll aber zunächst an das vor uns liegende Weihnachtsfest gedacht werden, für das ich allen Angehörigen und ihren Familien eine gute Zeit wünsche. Das gilt auch für den Aufbruch ins Jahr 2010.
Feiern Sie, soweit nicht Dienst dagegen steht und bleiben Sie auch 2010 gesund und munter, immer optimistisch.
Das wünscht Ihnen
 geiger

Branddirektor Ludwig Geiger 

Leiter des Fachdienstes Brand- und Katastrophenschutz

Sonntag, 16. Dezember 2018

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