Am Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr ging in der Zentrale Leitstelle Gera ein Notruf ein. Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung im Bereich der Martinshöhe (Stadtwald). Daraufhin wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Feuerwache 2 sowie die Drohnengruppe der Feuerwehr Gera zur Lageerkundung alarmiert. Durch den Einsatz der Drohne konnte das Feuer zügig lokalisiert werden. Sofort wurden weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Gera-Aga, Gera-Frankenthal, Gera-Langenberg, Gera-Liebschwitz, Gera-Mitte, Gera-Thränitz sowie der Versorgungszug nachalarmiert.

Die Einsatzstelle wurde in insgesamt fünf Einsatzabschnitte unterteilt. Der Abschnitt Löschwasserversorgung war hierbei der schwierigste Bereich, da dieser mittels Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sowie einer installierten langen Wegestrecke im Bereich Gera-Scheibe realisiert werden musste. Insgesamt brannte eine Fläche von etwa 10.000 Quadradmetern Waldboden. Besonders erschwerend waren zudem die Temperaturen von über 35 Grad. Eine enorme Belastung für alle eingesetzten Kräfte.


Bildquelle: Feuerwehr Gera

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