Am Samstag, den 05. Juni 2021, wurde ganz Ostthüringen von Unwettern und Starkregen heimgesucht. Gegen Abend war in der Zentralen Leitstelle Gera abzusehen, dass aufgrund des massiven Einsatz- und Notrufaufkommens zusätzliche Kräfte benötigt werden. Der Schichtführer alarmierte deshalb rechtzeitig das dienstfreie Personal mit dem Stichwort "Sonderlage in der Leitstelle".

Daraufhin wurde innerhalb einer halben Stunde die Stärke der Leitstelle verdoppelt. Nach zwei Stunden entspannte sich die Lage wieder, sodass sich die Kollegen wieder ins verdiente dienstfrei begeben konnten.

Zwischenzeitlich waren über 100 zu erledigende Einsätze zu verzeichnen. Der Landkreis Altenburger Land war am schwersten betroffen.


 Bildquelle: Feuerwehr Gera

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