Am 26. Juli 2019 kurz nach 10 Uhr wurden der Rüstzug der Feuerwache 1, das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Gera-Mitte und die Freiwillige Feuerwehr Gera-Langenberg zu einen Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 4 alarmiert.

Gemeldet wurde, dass eine Person in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Das ersteintreffende Fahrzeug ging sofort zur Lageerkundung vor und glücklicherweise war die betroffene Person schon aus dem stark beschädigten Auto befreit und wurde von Bürgern vorbildlich erstversorgt.

Ein PKW war aus unklarer Ursache auf einen LKW aufgefahren und beifahrerseitig schwerst beschädigt. Der Rettungswagen (RTW) der Berufsfeuerwehr und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des ASB Gera versorgten den Patienten und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins SRH-Waldklinikum Gera. Die Kollegen und Kameraden der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn. Am LKW lief eine rote, unbekannte Flüssigkeit aus. Nach Rücksprache mit dem Fahrer handelte es sich dabei aber nur um Kirschsaft. Das machte ein Handeln der Feuerwehr somit überflüssig.

Die Autobahnpolizei übernahm im Anschluss die Einsatzstelle und ermittelt zur Unfallursache.

Leider missachteten wieder einige unbelehrbare Fahrer die Absperrung und Anweisungen der Feuerwehr. Deshalb nochmal ein Appell an alle Fahrzeugführer. Bitte bildet bei einem Verkehrsunfall eine RETTUNGSGASSE und wenn die Feuerwehr was absperrt, dann nicht um jemanden zu ärgern oder aus Spass an der Freude!

DANKE, eure Feuerwehr Gera


Bildmaterial: Feuerwehr Gera 

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