In den letzten vier Tagen stand die praktische Ausbildung zum Führen einer Motorkettensäge für die Brandmeisteranwärter des Grundlehrganges auf dem Plan. Zu den feuerwehrtypischen Arbeiten mit der Motorkettensäge zählen zum Beispiel die Sicherung von Sachwerten (z.B. Baum auf Haus) sowie die Bewahrung der öffentlichen Sicherheit (z.B. Baum auf Bundesstraße), das Trennen von Holzkonstruktionen an einer Einsatzstelle mittels Rettungssäge (z.B. öffnen einer Dachhaut zur Brandbekämpfung) oder das Befreien von Personen aus Zwangslagen (z.B. PKW unter Baum).

In einem Waldstück nahe Tautenhain wurden die zuvor in einer theoretischen Ausbildungseinheit gelehrten Schnitttechniken praktisch angewandt und bis auf die Biege geübt. Die dafür speziell geschulten Ausbilder legten dabei besonderes Augenmerk auf die Unfallverhütungsvorschriften (UVV), das Erkennen und Beurteilen von Gefährdungen sowie der richtige Umgang mit einer Motorkettensäge.

Nach dieser bestandenen praktischen Ausbildungseinheit sind alle Probanten dazu berechtigt, eine Motorkettensäge im feuerwehrtechnischen Einsatzdienst zu führen.


Bildmaterial: Feuerwehr Gera

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