Einsätze

Unwetterfront über Mitteldeutschland führt zu erhöhtem Einsatzaufkommen

Die Unwetterfront, welche im Verlauf der Abendstunden des 19. Mai 2017 über
Mitteldeutschland zog, führte zu einer Vielzahl von Notrufen in der Zentralen Leitstelle Gera.
Besonders betroffen waren der Landkreis Greiz und die kreisfreie Stadt Gera. Aufgrund der heftigen Gewitter in Verbindung mit Sturmböen, Starkregen und Hagel gab es vielerorts Überschwemmungen, Schlammlawinen, heraus gedrückte Gullydeckel u.ä. Ereignisse.
Im Landkreis Greiz wurde die freiwilligen Feuerwehren zu vielen Einsatzstellen entsandt. Auch eine Bahnstrecke war betroffen. Zwischen Gera und Weida musste die Zedlitzer Feuerwehr einen umgestürzten Baum beseitigen.
In Gera fuhren die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Mitteilung mindestens 15 Einsätze. Auf einem Parkplatz am Hauptbahnhof standen Fahrzeuge bis zum Schwellerbereich im Wasser.
Wieder einmal musste die Unterführung am Ende der Untermhäuser Straße wegen Überflutung gesperrt werden. Im Bereich der Tinzer Straße, zwischen Thüringer Straße und Siemensstraße kam es zu Unterspülungen.
Der Bereitschaftsdienst des Fachdienstes Tiefbau unterstütze die Einsatzkräfte bei ihren Maßnahmen. Im Zusammenhang mit diesem Einsatzgeschehen kam es zu keinen Verletzten.
Montag, 21. August 2017

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Headergrafik: Michael Hirschka / pixelio.de